Yoga every damn day - mein Morgenritual


In Frankfurt habe ich es geliebt, ein- bis zweimal in der Woche an einer Yogastunde teilzunehmen. Ich erinnere mich sehr gut daran, wie ich frühmorgens um 7 Uhr in Sachsenhausen auf der Yogamatte stand, um nach 90 Minuten Vinyasa Yoga glücklich in den Job starten zu können. 

 

Diese Tage mit Yoga am Morgen waren besonders: Ich war zentrierter, ließ mich nicht so leicht aus der Ruhe bringen.

 

Zudem fühlte sich mein Körper einfach gut an und ich war voller Energie.

 

Während der Ausbildung zur Yogalehrerin wurde meine Praxis intensiver, ich ging häufig ins Yogastudio und probierte unterschiedliche Stile aus. Die feste tägliche Routine, alleine Yoga zu üben, habe ich jedoch erst in den letzten Jahren entwickelt. Gut, auf dem „Land“ ist man nicht mal eben schnell ins Frankfurter Studio geradelt. Aus diesen Umständen ist meine eigene Yogapraxis entstanden: Ein Geschenk! 

 

Am liebsten praktiziere ich frühmorgens, bevor der Alltag beginnt. Es müssen keine 90 Minuten sein! 40 Minuten sind für mich ideal. Wenn die Zeit knapp ist, reichen auch mal 20 Minuten. Das funktioniert, auch mit zwei kleinen Kindern. Dass ich ab und an Gesellschaft habe und beobachtet werde, gehört dazu. 

 

Die Zeit auf der Matte am Morgen ist mir heilig. Sie lässt mich gestärkt und offen in den Tag starten.

 

Oft setze ich mir ein Ziel oder eine Intention, die mich durch den Tag begleitet. Gerade wenn es morgens hektisch wird, merke ich, dass ich geduldiger mit mir selbst und meinen Kindern bin. Yoga auf diese Weise in meinen Alltag zu integrieren und eine Routine zu finden, hat bei mir viel verändert. 

 

Möchtest du auch eine eigene, auf dich und deine Bedürfnisse zugeschnittene Yogapraxis entwickeln? 

 

Schreib mir gerne und ich helfe dir dabei.