Was mich an ätherischen Ölen fasziniert


Düfte und Aromen haben mich schon zu Beginn meiner Jugend in den Bann gezogen. Und damit meine ich nicht die Parfümabteilung in großen Kaufhäusern. Ich konnte mich ewig in Läden wie Spinnrad oder Bioläden mit Kosmetikecke aufhalten. Eine Duftlampe stand in meinem wohl etwas übertrieben esoterisch dekoriertem Jugendzimmer. Mehr aber auch nicht.

 

Viel später dann, in meiner ersten Schwangerschaft, habe ich ätherische Öle in einem Hebammenbuch wiederentdeckt und erfahren, wie sie u.a. bei der Geburt unterstützen können. Was soll ich sagen, während meiner Entbindung fehlte mir dann doch die Muße für irgendwelche Düfte! Aber der Stein kam ins Rollen…

 

Wer meine Yogastunden kennt, weiß, dass ich ätherische Öle gerne zur Entspannung einsetze. Die Öle von doTERRA sind mir in den letzten Jahren immer mal wieder untergekommen – sei es auf Instagram oder im Yogastudio. Während des ersten Lockdowns habe ich doTERRA dann zum ersten Mal ausprobiert. Es war der Wunsch, mich zuhause wohler zu fühlen und in dieser neuen Situation besser zu fühlen. Die Idee ging auf.

 

Ich habe weitere Öle ausprobiert, mich in die Aromatherapie eingelesen und war begeistert. Nicht nur die jeweilige Wirkung der Öle, sondern auch die Vielfalt der Anwendungsmöglichkeiten haben mich fasziniert.

 

Inzwischen nutze ich sie täglich auf verschiedenen Ebenen. Für meine Yogapraxis, meine Hautpflege, zum Kochen… es gibt so viele tolle Möglichkeiten. Davon werde ich hier in der nächsten Zeit mehr berichten.